CSD und der Blick über den Tellerand

Der Christopher Street Day (CSD) ist für uns Ausdruck von Emanzipation. Solidarität und die Verknüpfung verschiedener Unterdrückungsformen sind für uns Bestandteil des Kampfes gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Wir sehen unseren Kampf gegen die Unterdrückung von LSBTIQA*-Menschen im Kontext mit anderen sozialen Bewegungen. Auch aus diesem Grund wird die Versorgung der CSD-Teilnehmer*innen vor Ort wird ausschließlich vegan gestaltet.

Auf den CSD-Veranstaltungen bewerben wir aktiv das Konzept von Awareness und wünschen uns einen achtsamen Umgang ALLER miteinander und sich selbst. Wir wenden uns entschieden gegen JEDEN Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus.

In Anbetracht des Demonstrationscharakters der Veranstaltung wünschen wir uns gerade deshalb einen sensiblen Umgang mit Nationalsymbolik – Wir wollen keine Nationalflaggen auf dem CSD haben.

Soziale oder geografische Herkunft von Menschen ebenso wie deren psychische oder physische Fähigkeiten dürfen kein Grund für Ausgrenzung sein.
Nazis, rechtskonservative oder religiöse Fanatiker*innen sind auf allen unseren Veranstaltungen ausdrücklich NICHT willkommen.